Hier ist Platz für Ermutigung.

Ermutigung lebt von Geschichten. Schreibe Deine Geschichte, um anderen Mut, Wissen und Esprit zu schenken.

Titel meiner Guten Geschichte: ................................................

 

Was wollte ich verändern? .......................................................

 

Was hat mir geholfen? .............................................................

 

Wie hat sich meine Welt verändert? .........................................

 

Was gebe ich Menschen mit auf ihren Weg? ............................

 

Ein Bild zu meiner Guten Geschichte: ......................................

 

Ich heiße ............., lebe in .............., und bin .............. Jahre jung.

 

Bitte absenden an Martin Schaurhofer, info@empowermentkompass.at

Lass Dich inspirieren.


Der Radweg in 1030 Wien

erzählt von Karoline, 53 Jahre

 

Was wollte ich verändern?

Täglich fuhr ich mit meinem Fahrrad dem Bus hinterher, um meinen Sohn, der in diesem Bus saß, in die Schule zu bringen. Das war sowohl anstrengend als auch gefährlich. Ein Fahrradstreifen sollte Abhilfe verschaffen.

 

Was hat mir geholfen?

Tausende Menschen, die meine Petition unterschrieben haben, und eine Partei, die diese Petition in der Bezirksvorstehung unterstützte.

 

Wie hat sich meine Welt geändert?

In 1030 Wien auf der Landstrasse gibt es nun zwei Fahrradstreifen.

 

Was geben ich weiteren Menschen mit am Weg?

Für Radfahrerinnen und Radfahrer ist es leichter und sicherer auf der Einkaufsstrasse zu fahren.

 


Von der Sackgasse zu neuen Perspektiven

erzählt von Peter, 32 Jahre, Wien

 

Was wollte ich verändern?

Mein Leben war in einer Krise, denn das alte Gewand passte nicht mehr und wurde verbrannt, aber das neue war noch nicht gefunden. Ich wollte einen passenden neuen beruflichen und privaten Weg finden, aber ich stand noch vor einem großem unbekannten Feld.

 

Was hat mir geholfen?

Meine Familie und die Begleitung von erfahrenen Menschen gaben mir großen Halt. Geduld undErkenntnis, dass es anderen ebenso ergeht haben mir geholfen, mit der Situation neu umgehen zu lernen. Ich erkannte, dass mein Leiden auch dem Leiden vieler anderer Menschen ähnlich ist. Und ich war inspiriert vom Wunsch, dass es anderen besser gehen möge. Damit war die Ich-Spirale in Frage gestellt, und die Welt öffnete sich ein Stück weit zum Du.

 

Wie hat sich meine Welt geändert?

Es ging nicht nur um mich, sondern ich erkannte, es geht anderen Menschen genauso wie mir.

 

Was geben ich weiteren Menschen mit am Weg?

Die Perspektiven zwischen Ich und Wir wechseln.

 

Sei der Wandel, den Du Dir wünscht.